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Jugend Forscht an der Universitäts-Sternwarte in Großschwabhausen
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Im Rahmen einer besonderen Lernleistung im Fachgebiet Physik hat Sophie Emmerichs vom Wilhelm-Ostwald-Gymnasium in Leipzig an der Universitäts-Sternwarte Großschwabhausen ein Forschungsprojekt zur spektro-photometrischen Untersuchung der hellen Aurora Borealis im Mai 2024 durchgeführt. Dr. Markus Mugrauer betreute das Projekt, mit dem die Abiturientin auch Siegerin bei Jugend Forscht 2026 im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften beim Landeswettbewerb in Sachsen wurde. Weitere Infos zu den hellen Polarlichtern über der Universitäts-Sternwarte im Mai 2024: Link |
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Seit 1962 betreibt das AIU die Universitäts-Sternwarte Großschwabhausen, die sich etwa 10 km westlich von Jena auf einer Hochfläche in der Nähe des Dorfes Großschwabhausen befindet. Der Standort der Sternwarte bietet für mitteleuropäische Verhältnisse sehr gute Beobachtungsbedingungen für die optische Astronomie (SSky ~ 21.3 mag/arcsec²). Die Universitäts-Sternwarte ist mit einem 90 cm Spiegelteleskop, einem 25 cm Cassegrain, sowie einem 20 cm Achromat von Zeiss Jena ausgestattet.
Das 90 cm Teleskop kann entweder als Schmidt-Kamera mit einer freien Öffnung von 60 cm bzw. als Nasmyth-Teleskop mit voller Öffnung genutzt werden. Momentan wird die Schmidt-Teleskop-Kamera (STK) im Schmidt-Fokus bzw. der Glasfaser-gekoppelte Échelle-Spektrograph FLECHAS im Nasmyth-Fokus des 90 cm Teleskops betrieben. Zwei weitere CCD-Kameras und eine CMOS-Kamera stehen am 25 cm Cassegrain (CTK-II) und am 20 cm Achromat (RTK & PlanetCam) für den nächtlichen Beobachtungsbetrieb zur Verfügung. In jeder klaren Nacht werden die Instrumente der Universitäts-Sternwarte für die astronomische Forschung eingesetzt. Neben der Forschungstätigkeit ermöglicht die Sternwarte auch Studierenden der Universität Jena eine praxisnahe Ausbildung in Astronomie. |
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Informationen zum Standort des Observatoriums:
östliche Länge: 11° 28' 57'' ≙ 11.48250° nördliche Länge: 50° 55' 43'' ≙ 50.92861° Höhe über NN: 367 m IAU/MPC-Code: 134 |
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